Sanierung einer Betonstützwand

 

Vorher

Nachher

Die marode Stützwand an einem Baudenkmal sollte saniert werden. Im ersten Bauabschnitt war die Hoffläche bereits erneuert worden.

 

Die Wand wurde von Hand abgetragen.

 

 

 

 

Das Fundament für die neue Wand und spätere Verblendung wird ausgeschachtet.

 

 

Da kein Lagerplatz am Einbauort vorhanden war, mussten die Materialien antransportiert werden.

 

 

 

Der öffentliche Verkehr musste aufrecht erhalten bleiben. Der Gehweg durfte nicht beschädigt werden.

Die erste Mauerscheibe, nach entsprechender Statik gefertigt, steht.

Die einzelnen Steine werden ausgerichtet, Maßtoleranzen gemittelt.

 

 

 

 

 

Die Hofentwässerung wird erneuert, die Drainage zur Aufnahme des Hangwassers verlegt.

 

 

Ein bisschen hat der altersschwache Bürgersteig doch gelitten.

Das Fundament ist zur Aufnahme des Blendmauerwerks vorgerichtet.

 

 

 

Die Ecke wurde dem Grenzverlauf entsprechend eingepasst

Die Wand wurde in einem weiteren Arbeitsschritt mit Grauwacke verblendet. Nun ergibt sich ein harmonisches Bild des Baudenkmals.