Rückbau einer Campingplatzanlage mit Naturpool

 

Vorher

Nachher

Die Terrasse wirkt zweckmäßig und kalt. Das Sanitärgebäude beherrscht das Gesamtbild. Der Kirschlorbeer sieht traurig und einsam aus.
Der Kirschlorbeer steht auch heute noch im Garten und ist ca. 3,50 m hoch und bietet uns optimalen Sichtschutz.

Das Sanitärgebäude wurde in einem weiteren Schritt abgerissen,
und durch einen Mühlsteinbrunnen mit entsprechender Bepflanzung
ersetzt.

 

Der Rasen wurde durch einen Weg aus Blaustein ersetzt, eine Treppe zur Überdachung angelegt, die Bepflanzung zum Nachbar musste wegen Grenzbestimmungen umgesetzt werden. Jetzt ist der Sichtschutz zur Straße und zu den Nachbarn perfekt. Ja, wenn's dem Nachbar nicht gefällt….

   

Die Terrasse wurde mit Naturstein- Kleinpflaster belegt. Ein Rondell lockert die vergrößerte Fläche auf. Die Säulenbuche lenkt den Blick von dem Sanitärgebäude ab.

Passendes Mobiliar ergänzt das Gesamtbild.

 

 

2008

Der zugeschüttete Brunnen wurde freigelegt und mit Schevenhüttener Schiefer als Trockenmauerwerk aufgesetzt. Die Wirtschaftsecke vom Nachbarn sollte mit Pflanzen als Sichtschutz gestaltetet werden.

 

 

Mit verschiedenen Pflanzgruppen und einigen Solitärgehölzen wurde ein harmonischer Sichtschutz erstellt.
 

Dem Nachbar wurde die Bepflanzung  im Jahr 2005 zu hoch. Also wurden die Pflanzen von der Grenze abgerückt, so das jetzt die Grenzabstände stimmen. Es handelt sich noch immer um die Erstbepflanzung. Das Nachbarhaus lässt sich nur erahnen.

 

Die einsamen Kirschlorbeer von der Terrasse bringen lockeren Sichtschutz zum Nachbar.

Das rustikale, zweckmäßige Gartenhaus war nur unter dem Aspekt der Grenzabstände aufgestellt worden. So ergab sich ein einsames Bild.

Der Sitzplatz wurde aus polygonalen Schieferplatten mit Rasenfuge gestaltet. Bodendeckende Rosen minimieren den Pflegeaufwand.

 


 

2008 Auch das Gartenhaus ist eingegrünt, lediglich einige Hosta
wurden gepflanzt

 

 

 

Heute fügt sich das Gartenhaus harmonisch in die Gartenanlage ein.

Natursteinpflaster aus Blaustein wurde als Mähkante versetzt und die Beetfläche abgemulscht. Dies sollte immer mit reinem Rindenmulsch, und nicht mit Humuskompost oder ähnlichem, geschehen. Allerdings vertragen einige Pflanzen keinen Rindenmulsch. Bei dieser Ausführung hält sich auch die spätere Pflege in Grenzen.

 

 

Der knorrige Obstbaum zeigt seine Blütenpracht. Auch im Winter wirkt er traumhaft, wenn Schnee und Reif seine Äste überzogen haben. Der Obstbaum wurde mit Eiben unterpflanzt um die Höhe zur Buchenhecke des Nachbarn zu reduzieren.

 

 

Die vorhandenen Zypressen wurden durch einige Pflanzgruppen und Solitärgehölze ergänzt. Heute ist der Gasbehälter nicht mehr sichtbar und der ehemaliger Sanitärtrakt mit Grün kaschiert.

Ein Naturpool mit abgetrennter Filterzone wurde ebenfalls angelegt.



Der Flüssiggasbehälter wirkte störend und unansehnlich

 

 

 

Durch unterschiedliche Farben und Formen ganzjährig ein schöner Anblick.

Der Anblick 2008, wer spricht von einem Gastank, und die Sicherheitsprüfung war vor 3 Tagen. Heute domminiert ein Naturpool.